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RENÉE SINTENIS lat/

RENÉE SINTENIS lat/ Schlesien – Berlin 376 Renée Sintenis, 1888 Glatz/ Schlesien – 1965 Berlin VOLLBLUTFOHLEN, 1939 Bronzeplastik. Höhe ohne Sockel: 21,4 cm. Plinthe auf der Oberseite monogrammiert „RS“. Plinthenkurzende mit Gießerstempel „H NOACK BERLIN“. Zarte Kleinplastik eines Fohlens der deutschen Bildhauerin Renée Sintenis, welche 1931 als zweite Frau überhaupt in die Preußische Akademie der Künste berufen wurde. Literatur: Werkverzeichnis Buhlmann 1987 Nr. 150. Bestandskatalog Berger/ Ladwig 2013 Nr. 169. Ursel Berger/ Günter Ladwig (Hrsg.), Renée Sintenis – Das plastische Werk, Berlin 2013, Nr. 169, Britta E. Buhlmann, Renée Sintenis - Werkmonographie der Skulpturen, Darmstadt 1987, Nr. 150. Georg-Kolbe-Museum, Renée Sintenis – Plastiken, Zeichnungen, Druckgraphik, Ausst.-Kat., Berlin 1983, Nr. 49, Abb. 51. Kunstverein Augsburg, Deutsche Bildhauer der Gegenwart, Ausst.-Kat., Augsburg 1964, Nr. 124. Deutsches Klingenmuseum, Kunstwerke des 20. Jahrhunderts aus Solinger Privatbesitz, Ausst.-Kat., Solingen 1960, Nr. 69. Senator für Volksbildung/Haus am Waldsee, Renée Sintenis – Das plastische Werk, Zeichnungen, Graphik, Ausst.-Kat., Berlin 1958, Nr. 72. Hanna Kiel, Renée Sintenis, Berlin 1956, S. 70. Central Art Collecting Point, Kunstschaffen in Deutschland, Ausst.-Kat., München 1949, Nr. 1. Rudolf Hagelstange/ Carl Georg Heise/ Paul Appel, Renée Sintenis, Berlin 1947, S. 126. Ausstellungen der WVZ Nr. 150: Georg-Kolbe-Museum/ Kulturgeschichtliches Museum/ Ostdeutsche Galerie/ Galerie im Alten Rathaus/ Leopold-Hoesch-Museum, Renée Sintenis – Plastiken, Zeichnungen, Druckgraphik, Berlin/ Osnabrück/ Regensburg/ Friedberg/ Düren 1983/84. Kunstverein Augsburg, Deutsche Bildhauer der Gegenwart, Augsburg 1964. Deutsches Klingenmuseum, Kunstwerke des 20. Jahrhunderts aus Solinger Privatbesitz, Solingen 1960. Haus am Waldsee, Renée Sintenis – Das plastische Werk, Zeichnungen, Graphik, Berlin 1958. Central Art Collecting Point, Kunstschaffen in Deutschland, München 1949. (12201646) (13) € 8.000 - € 12.000 INFO | BIETEN 12 HAMPEL FINE ART AUCTIONS * for more detailed photos browse www.hampel-auctions.com

FRITZ VON GRAEVENITZ 2 Stuttgart – erlingen 377 Fritz von Graevenitz, 1892 Stuttgart – 1959 Gerlingen Von Graevenitz studierte zunächst trotz des Widerstandes seines Vaters an der Akademie der Künste in Stuttgart, brach 1920 jedoch ab, um beim Gustav Britsch Institut für Bildende Künste in Starnberg zu studieren. 1922 machte er sich auf der Solitude als freischaffender Künstler selbständig. ÄSENDES REH, 1922 Bronzeplastik. Höhe: 18 cm. Auf der Plinthe monogrammiert „FvG“ sowie datiert „1922“. Plinthenseite mit Gießerstempel „Brandstetter München“. Dunkelbraun patinierte Bronze auf hohem rechteckigem Muschelkalksockel (kleiner Chip). Darstellung eines sich nach unten beugenden, äsenden Rehs. Provenienz: Bedeutende süddeutsche Privatsammlung. Galerie Valentien, Stuttgart. Wohl Oktober 1999 an Eisenmann. Vergleichsliteratur: Das Graevenitz-Museum auf der Solitude bei Stuttgart, Leporello „Nach Beendigung des Studiums waren Wohnung und Atelier stets auf der Solitude. Dort entstand 1921 als erster Erfolg und als sichtbares Beispiel für die Einheit der Form das „Äsende Reh“ in Bronze. Fritz von Graevenitz schrieb einmal „An die Gestaltung des Tieres wird der Künstler erst gehen dürfen, wenn die Fülle intensiver Naturerlebnisse ein Bild in ihm geschaffen hat, das aufsteigt, wenn er es braucht“.“ Anmerkung: Ein weiteres späteres „Äsendes Reh“ von 1930 in großem Format befindet sich im henpark Killesberg in Stuttgart. (1220166) (13) € 500 - € 1.000 INFO | BIETEN all texts can be translated in your own language via google * HAMPEL FINE ART AUCTIONS 1

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