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Gemälde Alte Meister, Teil 1

566 Guido Reni, 1575

566 Guido Reni, 1575 Bologna – 1642 ebenda TOILETTE DER VENUS Öl auf Leinwand. 245 x 206 cm. Um 1622/ 23. Beigegeben eine Expertise von Prof. Andrea Emiliani, Bologna, und Prof. Raffaella Morselli, 2006, sowie Expertise von Prof. Andrea Emiliani 8. Oktober 2012. Für das Gesamtwerk des Meisters, aber auch in Bezug auf die Malerei seiner Zeit kann das Gemälde zu den bedeutendsten Hauptwerken des Guido Reni gerechnet werden, insbesondere der nicht religiösen Themen. Der im lombardischen Calvenzano geborene Künstler beeinflusste die Malerei seiner Epoche wie kaum ein anderer. Dies auch deshalb, weil er sich nach seinem Studium in Bologna bei Lodovico Carracci (1555 – 1619) und Denys Calvaert (1540 – 1613) ab 1600 in Rom sehr bald deutlich von allen Vorbildern zu unterscheiden suchte. Gegenüber den berühmten Meistern wie Caravaggio und Annibale Carracci vermochte er sich mit seiner völlig neuen Malweise sehr bald durchzusetzen. 1622 in Neapel, 1625 wieder in Rom, erhielt er bereits höchstrangige Aufträge, wie etwa von Kardinal Ludovisi für das Altarblatt der Kirche Santissima Tinitá die Pellegrini. Aber auch das Deckenbild im ehemaligen. Casino Borghese in Rom stärkte seinen Ruhm zusätzlich. Reni fand eine weit geschmeidigere, hellerlichtige Bildsprache, und er war wohl der Erste, der seinen Hauptfiguren den nach oben gerichteten Blick gab, recht eigentlich Ausdruck einer ekstatisch zu verstehenden seelischen Verinnerlichung, wie sie einer inneren Sicht für Heilige- wie für antike Göttergestalten entsprechen sollen. Auch in dem vorliegenden Gemälde ist dieses Motiv thematisiert. Die rechts sitzende, weitgehend unbekleidete Venus ist soeben dabei, von ihren Gespielinnen geschmückt zu werden, für ihre Sendung, die Menschen in Liebe zu versetzen. Diesen Auftrag erhält sie von Zeus, dem Göttervater, zu dem sie in der für Reni typischen Gestaltungsweise auch aufblickt. Eine der sie umgebenden Jungfrauen bekränzt ihr Haar, eine weitere legt ein Armband an ihr Gelenk, das links sitzende Mädchen schnürt die Sandalen. Schon früh wurden diese Jungfrauen als die „drei Grazien“ interpretiert. Am Tischchen rechts liegt eine offene Schmuckschatulle. Der kindliche Amor – wohl nicht ohne erotische Anspielung zwischen den Knien der Venus stehend – hält einen Ohrring zwischen den Fingern, blickt wie fragend und abwartend nach links. Seine Waffen, Bogen und Köcher liegen einsatzbereit am Boden. Die Szene ist als abendlich zu verstehen, für jene Zeit, in der Venus und Amor ihren Auftrag beginnen sollen. Dies lässt auch der Abendhimmel im Fenster links oben erkennen. Hier greift ein Amorettenknabe in den Raum herein, um Blumen aus einer goldenen Vase zu nehmen, Geschenke, die ebenfalls der Liebe dienen. Dabei ist das Blau der Glockenblume in dem Sinne zu verstehen, dass die Verliebtheit auch zur Treue führen soll. Die Beleuchtung erfolgt aus undefinierter Lichtquelle von links oben und betont vor allem die unbekleideten Körperpartien der Mädchen- oder Graziengestalten, während der Hintergrund bewusst dunkler gehalten ist. Dies ist noch als eine letzte Hommage an die Helldunkel-Malerei des Caravaggismus zu verstehen. Die kräftige, nahezu tizianeske Rosafarbe im Umhang der Venus deutet auf die Würde und Hoheit der Göttin hin, nicht zuletzt natürlich auch auf das der Liebesgöttin attributiv zugewiesene Rot. Im Gegensatz zu Bildern von Heiligen oder religiösen Themen allgemein, hatte Reni hier die Möglichkeit, Nacktheit in aller nur erdenklichen Anmut und Schönheit des weiblichen Körpers darzustellen, wie in nur wenigen seiner weiteren bekannten Werke; man denke stellvertretend nur an seine berühmte „Europa“, die bis auf die Brustpartie immerhin noch bekleidet vom Stier entführt wird (1637 – 39, National Gallery London). Die Meisterschaft in unserem Gemälde zeigt sich nicht allein in den anmutigen Gesichtern und weiblichen Gestalten, sondern auch in den jeweils weichen, fließenden Körperhaltungen. Anmerkung: Das Gemälde ist durch mehrere Untersuchungen und Expertisen namhafter Repräsentanten der Reni- Forschung dokumentiert. Andrea Emiliani, Bologna, stellt in seinem Schreiben vom 8. Oktober 2012 fest, dass von der Hand Renis zwei Ausführungen dieses Themas „Toilette der Venus“ existieren. Eines der Bilder findet sich in der National Gallery in London. Das zweite Exemplar, aus einer Privatsammlung, liegt hier in der Auktion vor. Dabei stellt Emiliani fest, dass nach Untersuchungen bei dem Londoner Bild nur etwa 20% der Malerei als von der Hand Renis festzustellen war, dagegen 90% in dem hier vorliegenden Exemplar, womit die Eigenhändigkeit – von geringer Mitarbeit abgesehen – hier gewährleistet ist. Ferner wird festgestellt, dass es sich bei vorliegender Version um die erstentstandene der beiden Ausführungen handelt, während bei dem Londoner Bild letztlich vielleicht nur die Venusfigur selbst vom Meister, der Rest von der Werkstatt ausgeführt wurde, demgemäß dort auch als „Studio of Reni“ geführt. Die stilistische Analyse ergibt für die Experten, dass das Londoner Bild in Zusammenarbeit mit Francesco Gessi (1588 – 1649) gemalt wurde. Diese Anschauung vertritt auch Mahon. Die beiden Experten Prof. Andrea Emiliani , Vorsitzender der Academia Clementina Bologna und Prof. Raffaella Morselli (Universität Teramo) schließen ihren Bericht mit der Beurteilung, es handle sich bei dem vorliegenden Gemälde um ein „Meisterwerk (des Reni), das als eines der bedeutendsten der nicht-religiösen Arbeiten seiner gesamten Laufbahn.“. Provenienz: Sammlung Herzog Gonzaga von Mantua. Das Gemälde entstand demnach im Auftrag des Herzogs von Mantua, Ferdinando Gonzaga. Die Sammlung des Herzogs enthielt Werke von Domenichino, Guercino, Garbieri oder Tiarini, erworben im frühen 17. Jahrhundert, dann durch das Werk des „göttlichen Reni“ bereichert. Zwar wird das Werk in der Sammlungsliste von 1627 nicht aufgeführt, jedoch findet es Erwähnung in der Ankaufliste der Herzoglichen Gemälde von Daniel Nys, von 27. März 1627, bezeichnet als "Drei Grazien" (Luzio, pp. 139 ff.), damals bewertet mit 300 Scudi, anschließend mit 400 Scudi im April desselben Jahres. Wahrscheinlich kam das Gemälde nach dieser Bewertung noch in diesem Jahre 1627 nach England. In einem Katalog, verfasst für King Charles I (1639) von Van der Doort, ist es noch nicht erfasst, jedoch im Oktober 1651 für das Somerset House bereits aufgelistet mit dem Titel „Venus sitting to be dressed by the Three Graces. Guido. Bullones“. Weitere Quellen (Malvasia, Felsina Pittrice, 1678 und 1841) berichten, dass Guido nach seiner Rückkehr nach Bologna an einer „Venus“ für den Conte Tobia Rossellini von Neapel unentgeltlich gearbeitet habe, der ihn in seinem Hause zusammen mit seinem Mitarbeiter Francesco Gessi aufgenommen hatte. So befanden sich in Guidos Atelier in Bologna wohl beide Versionen der „Venus“, eine für den Herzog von Mantua, die zweite für Rossellini. Im Anschluss arbeitete Reni dann an anderen antiken Themen wie der Herkulesgeschichte oder Nessus un Dejanira etc. Sammlung Penney, New York. Erben der Penney Sammlung , New York. Privatsammlung New York. Privatsammlung. Ausstellungen: Tiziano Vanitas – The Poet of the Image and the Shade of Beauty, Imperial Stables of Prague Castle, (15.12.2015 – 20.03.2016). Literatur: Stefania Lapenta, Raffaella Morselli, ED. Silvana Editoriale, „Le Collezioni Gonzaga, La Quadreria nell´Elenco dei beni del 1626-1627“, S. 99, 2006, Centro Internazionale d´Arte e di Cultura di Palazzo Te, Mantova. Kat.-Ausst.: Lionello Puppi, Serena Baccaglini, ED. Silvana Editoriale, Tiziano Vanitas, The Poet of the Image and the Shade of Beauty, S. 32, Abb. S. 31, Milano, 2016. AR (1181911) (11) Guido Reni, 1575 Calvenzano/Lombardy – 1642 Bologna THE TOILET OF VENUS Oil on canvas. 245 x 206 cm. ca. 1622/ 23 Accompanied by an expert’s report by Professor Andrea Emiliani, Bologna and Prof. Raffaella Morselli, 2006 and report by Prof Andrea Emiliani, 8 October 2012. For the artist’s œuvre but also for painting of this period in general the artwork on offer for sale in this lot is one of the most important major works by Guido Reni, especially regarding non-religious subjects. The artist from Calvenzano in Lombardy influenced painting of his era like no other. After his training with Lodovico Carracci and Denys Calvaert in Bologna he is recorded in Rome since 1600 where he soon developed a clearly different style from all his role models. In comparison with other famous masters such as Caravaggio and Annibale Carracci, Reni was able to assert himself very soon with his own completely new style of painting. He is recorded in Naples in 1622 and back in Rome in 1625, where he already received highly prestigious commissions such as an altarpiece for the Church Santissima Tinitá dei Pellegrini commissioned by Cardinal Ludovisi. The ceiling fresco for the former Casino Borghese in Rome also increased his fame. Reni found a much smoother, lighter imagery and was probably the first one, whose main protagonists looked upwards as an expression of ecstatic spiritual internalization that was intended to show the inner vision of saints or antique deities. This motif is also employed in the painting on offer for sale here. The largely undressed figure of Venus is seated on the right, while her companions adorn her for her mission to bring love to the humans. She receives this order from Zeus, the father of gods, to whom she is looking up in the typical style for Reni. One of the virgins by her side is placing a crown on her hair, while another is putting a wristband on her arm and the third girl on the left is tying her sandals. Early on, the three virgins were interpreted as The Three Graces. An open jewellery box is placed on a small table on the right. The childlike figure of Cupid is tions.com 50 For around 6,500 additional detailed images: www.hampel-auctions.com

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